Warum ich mir erst mal kein SUP mehr kaufen werde

Vor ein paar Wochen habe ich mich schweren Herzens von meinem SUP Board getrennt. Aber es war einfach die richtige Entscheidung. So schön das Brett auch ist, so schlecht passten wir zusammen. Es war mir zu kippelig. Weder könnte ich es vernünftig lagern noch mal eben so zu Wasser lassen. Ganz 2 Mal bin ich mit dem Board auf dem Wasser gewesen.

Nun, ich hatte gutes Geld dafür bekommen und der Plan war es, mir auch sofort ein neues Brett zuzulegen. Ich liebäugelte mit einem Naish Glide 12.0 als Hardboard oder einem Fanatic Fly Air Premium Touring 12.0 oder einen iSUP Tourer von Starboard. Und da die Saison 2015 gerade zu Ende ging, dachte ich, dass es doch kein Problem sein sollte, kurzfristig ein Auslaufmodell zu finden. Wie ich mich doch irrte.

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Farewell über die Alster

Die letzten Strahlen der Septembersonne habe ich genutzt, um noch einmal über die Alster zu paddeln.

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Als Einstieg wählte ich wieder den Stadtparksee. Es war dieses Jahr erst die zweite Tour auf meinem Raceboard von f.one. Die anderen Alstertouren habe ich entweder auf einem Ray von Fanatic oder einem Naish Glide Touring gemacht. Also, deutlich gemütlichere Bretter. Und auch diesmal stellte ich fest, dass mein Board doch ganz schön kippelig ist. Und so fing ein Gedanke an in mir zu reifen. Dazu später mehr.

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Sundowner mit dem SUP Club Hamburg

Dieses Jahr ist es ein wenig verhext. Ich komme kaum aufs Board und die einschlägigen Events gehen an mir vorbei. Kitesurftrophy auf Fehmarn, nicht geschafft. SUP-Events in Hamburg, musste arbeiten. Kitesurfworldcup, war mit der Familie im Urlaub. SUP-Festival Pelzerhaken, konnte nicht weg aus Hamburg. Und zu allem Übel schaffe ich es auch sonst nicht aufs Wasser. Ganze fünf (5!) Mal habe ich es bislang aufs Brett geschafft, davon nur ein (1!) Mal auf mein eigenes. Nun gut, das eigene Board hat auch ein paar Wochen beim Lacker zugebracht, wegen Beulenpest. Dennoch. Ich bin ein wenig gefrustet. Aber nun, endlich eine … Sundowner mit dem SUP Club Hamburg weiterlesen

The SUP Movie

Kai Lenny ist ein hawaiianischer Waterman. 2014 machte er sich auf, einen Film über Stand Up Paddeling zu drehen – The SUP Movie. Nach einem netten Einstieg ist der Film leider nur…sterbenslangweilig. SUP ist der am schnellsten wachsende Wassersport. Und einer der vielseitigsten. Man kann einfach nur entspannt auf dem Wasser vor sich hingleiten. Oder man misst sich mit anderen in Rennen auf Flachwasser und im Meer. Oder man erkundet Flussläufe. Oder surft in der Brandung. Oder, oder, oder.  Leider näherte sich the SUP Movie dem Thema SUP nur über den Aspekt des Waveridings. Andere Disziplinen werden nur beiläufig gezeigt. … The SUP Movie weiterlesen

Kein Wassersport mit Camp David!

Letztes und dieses Jahr der SUP World Cup, ausserdem dieses Jahr der Kitesurf Worldcup in St. Peter: Die Bekleidungsmarke Camp David hat dieses Events als großer Sponsor begleitet. Aber ich hoffe, dass sie damit aufhören. Sicher, Sportarten wie SUP oder Kitesurfen benötigen die Unterstützung finanzstarker Sponsoren, um große Events auf die Beine zu stellen. Um attraktive Preisgelder auszuschütten. Um Publikum anzulocken, dass allein durch den Sport nicht einzufangen ist. Um durch Größe Bekanntheit zu erlangen. Haken dran. Aber muss man dadurch die eigentlichen Akteure und die „Szene“ so abschrecken? Camp David nehme ich nicht als Wassersportmarke war. Camp David, das … Kein Wassersport mit Camp David! weiterlesen