Burgertour – zweite Chance für die Brooklyn Burger Bar

Kürzlich bin ich wieder in der Brooklyn Burger Bar gewesen. Mein erster Besuch ist schon ein wenig länger her. Damals bin ich nicht besonders begeistert gewesen. Handwerklich nicht besonders gut, Preise dafür sehr ambitioniert. Nun gut, jeder verdient eine zweite Chance. 

Wir kehrten zu zweit ein. Es war ein Dienstag, dennoch war der Laden voll, besonders draußen. Wir fanden erst mal ein Plätzchen auf einer Bank und orderten Drinks. Unsere sehr freundliche Bedienung versprach uns, schnell einen freien Tisch zu finden, also bestellen wir auch schon mal die Burger. Ein mal Cheeseburger mit normalen Fries. Und einmal einen Tijuana Burger mit Süßkartoffel fritten. Da war es kurz nach 8. 

Um kurz nach 9 fragten wir mal nach, wo denn das Essen bleibe. Antwort: parallel mit uns habe auch eine Gruppe bestellt. Aber die Burger waren bald in der Mache. Waaas, die lagen noch nicht mal auf dem Grill? Dazu muss man sagen, dass der Tisch neben uns später gekommen ist, aber bereits am Essen war. Man hätte uns also schlicht vergessen. Aber was soll die dämliche Ausrede, dass viel los sei? Wenn die Küche mit 50 Burgern überfordert ist, holt euch Nachhilfe beim burgerlich neben an oder sucht euch einen Job, von dem ihr mehr versteht. 

Unsere glänzende Laune war weg, als um halb 10 endlich zwei Burger vor uns standen. Geordert Medium. Aber was mir da vorgesetzt wurde, war roh! Die Pommes waren labberig. Das Essen war absolut scheisse!!! Darauf höflich angesprochen bot man an, den Burger noch mal auf den Grill zu legen. Ich lehne dankend ab, ich wollte nur noch weg. Mittlerweile wars 22:00 und meine Laune war bei Minusgraden angekommen. 

Der Tijuana Burger war zwar Medium, schmeckte aber nach nix. Und auch die Süßkartoffel Fritten waren labberig. 

Den rohen Cheesburger mussten wir zwar nicht bezahlen und es gab als Versuch der Wiedergutmachung ein Dessert aufs Haus. Aber sorry BBB, verkackt. Auf Lebenszeit. Hip tun reicht nicht. Dann und wann muss man auch mal abliefern. 

Burgertour – Thämer’s Burger im Thämer’s

Still ist geworden um die Burgertour. Einerseits, weil wir die Jungs lange nicht mehr versammeln konnten. Einer studiert montags und mittwochs, der andere dienstags und donnerstags. Andere gucken nicht auf ihr Handy und antworten mal Tage später auf Anfragen. Einige antworten nie, ihr kennt das. Andererseits flasht das Thema Burger auch nicht mehr so richtig. Zumindest mich nicht.

Ich habe jetzt irgend alles schon mal geschmeckt und der Hype kann jetzt bitte auch gerne wieder gehen. Trotz Blauschimmel und in Ahornsirup gerösteten Bacon lande ich immer wieder bei den Klassikern. Ich bin an einem Punkt, wo der Burger einfach nur satt und glücklich machen soll. Ohne das ganze Brimborium drumherum. Ich brauche keinen, der mir 5 mal erzählt, wie supidupi hausgemacht alles bei ihm ist (BEVOR ich bestellt habe) oder wie total ökologisch seine Limo ist. Aber heute, ja heute hatte ich mal wieder ein Highlight zwischen zwei Brötchenhälften vor mir liegen.

Derzeit mache ich eine kulinarische Abschiedstour über den Großneumarkt, da es mich beruflich in die City Nord zieht. Und heute stand das Thämer’s auf meiner Liste. Eine uriges und uraltes Gasthaus, einfach saugemütlich und sehr entspannt. Bislang habe ich dort immer das Schnitzel bestellt. Heute habe ich mich mal am Burger versucht. Und das hätte ich mal längst tun sollen.

IMG_8443Optisch vollkommen OK, wie gesagt, das Thema Burger langweilt mich mittlerweile. Geschmacklich hingegen der Hammer. Krosser Bacon, knackiger Salat, ein auf den Punkt geröstetes Bun, eine top Sauce, eine Scheibe Gouda – nothing fancy, aber alles richtig gemacht. Und das das Patty! Ein Traum. Aussen knusprig, innen ein kleines Stück über medium. Herrlich. Ich muss ja sagen, dieses ganze medium-gebrate ging mir schwer gegen den Strich. Wie viele schleimige Burger hatte ich auf dem Teller, weil der Koch medium und medium rare nicht auseinanderhalten konnte? Aber hier, im Thämer’s, wusste der Koch, was er tat. Der Fleischgeschmack war erhalten, gleichzeitigt musste man den Burger auch kauen und nicht nur schlürfen. Herrlich Wie konnte mir diese Perle jahrelang entgegen?

Als Beilage gibt es hier solide Bratkartoffel. Die könnten zwar ein bisschen krosser sein. Aber dennoch, vollkommen OK.

Das Thämer’s ist kein Burgerladen. Aber wer wirklich Burger mag, darf den hier nicht verpassen!

Burgertour – der Cheeseburger in der Gerüchteküche

Diesen Artikel habe ich euch ja schon länger versprochen. Die Gerüchteküche in der Steinwegpassage 11 in Hamburg ist ein kleiner gemütlicher Burger Laden, direkt um die Ecke von meinem Büro. Klare Sache, dass wir da schon ein wenig regelmäßiger sind.

Die Gerüchteküche bietet neben Burgern auch Salate und Schnitzel, lecker ist hier alles! Das Ambiente ist…anders. Bisschen retro, bisschen Hipster, bisschen shabby. Der Service ist nett und stets freundlich bemüht. Aber besonders mittags auch mal liebenswert überfordert. Denn mittags gehts hier drunter und drüber.

IMG_7780Wie gesagt, lecker ist hier alles. Ich hatte heute den Cheeseburger. Der kommt mit Pommes und macht einfach ein glückliches Gefühl im Bauch. Den Grillern kann man in der offenen Küche zuschauen. Das schafft Vertrauen aber auch stinkende Klamotten, der einzige Minuspunkt. Im Sommer kann man aber auch schön draussen sitzen. Serviert wird der Burger well done ohne Schnickschnack mit Brot und Quarkdip vorweg. Die Pommes dazu sind einfach immer perfekt.

Absolut essenswert auch die Schnitzel in Cornflakes Panade. Entweder natur oder überbacken. Als Beilage pommes oder Pestokartoffeln.

Seit neuestem hat die Gerüchteküche auch abends geöffnet und ist von mir ein ganz klarer Tipp!

Burgertour – BBQ Cheese im Ramrob

Uns gelüstete mal wieder nach einem Burger. Aber diesmal zog es uns nicht nach Hamburg, sondern ins heimatliche Ahrensburg, genauer ins Ramrob.

Das Ramrob ist ein für Ahrensburger Verhältnisse recht aufwendiger Laden. Vom Ambiente ein wenig Fluch der Karibik auf SM-Gothic. Oder so ähnlich.

Egal, wir kamen für den Burger. Und den Chef kenne ich noch aus einem anderen Laden, dem Careba in Großhansdorf. Dort servierte er einen sehr leckeren Burger aus frischem Hack. Und da auch das Bild in der Speisekarte attraktiv war, hatte ich hohe Erwartungen.

Sie wurden enttäuscht.

Der georderte BBQ Cheese punktete auf jeden Fall mit zwei Lagen Fleisch und war ansprechend angerichtet. Nur leider waren die Pattys Tiefkühltware.

Geschmacklich dennoch ok. Von der angepriesenen BBQ-Sauce hab ich zwar nichts geschmeckt. In der Komposition keine Experimente, Pattys, Bacon, Tomate und Salat auf Sesame Bun. Aber dennoch, ein grundsolider Burger auf gehobenem Sportlerheim-Niveau. Preislich spielt der BBQ Cheese jedoch in einer ganz anderen Liga. 12,50€ für einen Tiefkühlprodukt ist eine ambitionierte Ansage. Dieser Preis wird sonst eigentlich nur für frische Burger aufgerufen, sh. Burgerlich oder Ottos. Und im direkten Vergleich (TK, 2 Pattys) schneidet der Dos Amigos Empire State geschmacklich und preislich (7,80€) deutlich besser ab.

Fazit: das Ramrob ist ein gemütlicher Laden mit sehr aufmerksamer Bedienung. Für Drinks in netter Gesellschaft komme ich gerne wieder. Als Bar ist das Ramrob ganz großes Kino. Die Burgerküche dagegen ist mehr Schein als Sein und kein zwingender Besuchsgrund. Aber wenn man schon mal da ist, macht man mit dem Burger auch nicht viel falsch.

Note: Guter Durchschnitt. Abzüge für TK.

Burgertour – eine Zwischenbilanz

In den letzten Monaten habe ich einige Burgerläden in Hamburg besucht. Zeit, mal eine Rangliste bis hierhin aufzustellen.

Für diese Liste habe ich nicht nur den Geschmack bewertet. Es flossen natürlich auch die Beilagen, das Ambiente, der Service mit ein, genau so, wie die Frage: Könnte ich diesen Burger immer wieder essen? Oder ist der eher so eine dann-und-wann-mal Sache? So flog zum Beispiel der Chapeau-Burger aus der Liste. Für sich betrachtet sehr sehr lecker und handwerklich top. Aber irgendwie nichts, was ich unbedingt noch mal haben muss.

Die Liste ist weder vollständig, noch allgemein gültig.

1. burgerlich – Hier passt das gesamte Paket! Immer wieder gern.

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burgerlich

 

 

 

 

 

2. Dos Amigos – Ja, das hat mich selbst überrascht. Die Pattys sind TK und der Service eher grenzwertig. Aber diese Macht von Burger macht einfach ein glückliches Gefühl im Bauch. Könnte ich jeden Tag essen. 🙂

3. Atelier F – Gerade erst entdeckt und schon ganz weit vor.

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Atelier F

 

 

 

 

 

 

4. Otto’s Burger – Solide Arbeit, ganz großes Kino

5. Better Burger Company – Anders als die anderen: Hier kann man sich die Toppings selbst zusammenstellen

Erwähnenswert:
– Gerüchteküche in der Wexpassage – Kritik und Foto folgen
– Chapeau
– Hans im Glück

Nicht so mein Geschmack:
– Brooklyn Burger Bar
– Big Burger im Bullerei-Deli
– HEIMAT im 25hours Hotel

HEIMAT-Burger im 25hours Hotel
HEIMAT-Burger im 25hours Hotel

 

 

 

 

 

 

 

Definitiv noch zu essen:
– Burgerlab
– Dulf

Alle getesteten Burger – und auch meine eigenen Kreationen – findet ihr auch auf Pinterest. Schaut doch mal vorbei.

Bis dahin
Euer Stef

 

Burgertour – Das Atelier F in Hamburg

Anlässlich meines Geburtstages haben meine Kollegen mich ins Atelier F eingeladen, um den dortigen Burger auszuprobieren.

Nach dem eher suboptimalen Eindruck im HEIMAT und meiner Fixierung aufs burgerlich war ich ja zunächst skeptisch. Aber was soll ich sagen, eine sehr gute Wahl! Das Ambiente ist sehr stylish, der Service perfekt. Und dann die Hauptsache: Der Burger. Note 1. An dem gibt es nichts auszusetzen. Ich hatte den BLT mit extra Käse und 180 gr. Patty. Ein Traum. Das Fleisch etwas über medium. Aber hier passte es. Sehr lecker mit Pfeffer gewürzt. Die Pommes ebenfalls lecker gewürzt und auf den Punkt knusprig. IMG_7586

Preislich vollkommen OK, Burger mit Beilage und Saucen um und bei 14 Euro. Zumal in der Lage, fast ein Schnäppchen. Hin da.

 

Burgertour – Der HEIMAT Burger im 25 hours hotel hafencity

Eine neue Woche, ein neuer Burger. Diesmal der HEIMAT Burger im HEIMAT Küche + Bar in der Hafencity.

Das HEIMAT Küche + Bar ist das Restaurant im 25 hours hotel in der hafencity hier in Hamburg. Das Ambiente stylisch, die Leute freundlich, sah alles vielversprechend aus. Der Burger kam mit ordentlich Vorschusslorbeeren. Die Essen + Trinken hatte ihn zum besten Burger der Stadt erkoren. Da waren wir doch sehr entspannt…und wurden bitter enttäuscht. Auch wenn der erste optische Eindruck erfreulich war. Der Burger samt Pommes ist hier schon eine amtliche Portion. Aber dann doch leider Masse, statt Klasse. IMG_7571

Wir orderten den Burger medium. Er kam roh. Auch die Pommes waren vor ihrer Zeit aus dem Fett geholt worden. Zwar erhielten wir recht zuügig Ersatz für die Pommes. Unsere Kritik zum Burger wurde aber nicht ernst genommen. Der gehöre so! Damit war das Gespräch beendet. Kein Vergleich mit den Kollegen vom burgerlich, die unsere damalige Kritik ernst nahmen und Einsatz zeigten, uns von ihrem Produkt zu überzeugen. Nein, hier nicht, hier wurden wir nur abgebügelt.

Ich weiss nicht, ob der Koch einen schlechten Tag hatte, oder ob der Burger ernst gemeint war. Aber der Burger war in der Mitte kalt und das Hack komplett roh. Auch die Komposition war sterbenslangweilig. Viel zu mächtiges Brötchen, das rohe Patty, Käse, ein Haufen kalte Tomaten, ein paar Zwiebeln, Gewürzgurke. Dazu ein sehr sparsamer Klecks Sauce. Warum das der beste Burger der Stadt sein soll, erschliesst sich mir nicht.

Auch der Service war eher mau. Zwar mussten wir nie lange auf Essen und Drinks warten. Aber die Damen machten durch die Bank durch nicht den Eindruck, als ob sie vom Fach waren. Schade.

Übrigens, laut 25 hours hotel war gestern Abend Ahoi-Sause. Das äusserte sich dadurch, dass ein DJ seinen Laptop aufgebaut hatte. Auf Nachfrage erfuhren wir, dass es wohl auch Ahoi-Shots gab…da hatten wir übrigens schon unsere Jacken an. Also, liebe Leute, wenn man eine Party macht, ist es irgendwie nicht so zielführend, das den Partygästen nicht zu sagen.

Sei’s drum, der Abend war trotzdem gelungen. Danke Jungs für die vorgezogene Geburtstagsfeier! Ich hatte eine Mordsgaudi. Aber das HEIMAT hat leider ausser Ambiente und Getränken nichts dazu beigetragen.

Und ein kleiner Tipp zum Schluss: Die Toiletten können noch so stylisch sein, wenn’s da riecht wie auf einem Bahnhofsklo, ist das dennoch eklig und der Location nicht angemessen.

Burgertour – Das Burgerlich in Hamburg

Die Burgertour ging weiter – gestern war ich mit ein paar Freunden im Burgerlich am Speersort in Hamburg. Der Laden hat erst vor kurzem eröffnet.

IMG_7498[1]Der erste Eindruck war positiv, das Ambiente ist ansprechend. Am Eingang wurde ich begrüßt und zu meinem Platz gebracht. Dort wurde mir dann erst mal das Bestellsystem erläutert. Das ist hier nämlich ein wenig speziell.

An einem Tablet, dass im Tisch versenkt ist, stelle ich mir meine Bestellung zusammen und bestätige das dann durch vorhalten einer kleinen Karte. Die Bestellung geht nun in die Küche, gezahlt wird dann später am Ausgang. Also, ein bisschen wie im Vapiano, ohne die Selbstbedienung. Nicht verwunderlich, da Geschäftsführer Gregor Gerlach auch Gründer vom Vapiano ist.

Die Getränke kamen prompt und auch die Damen vom Service waren immer hilfsbereit, auch wenn zum xten Mal einer von uns auf „Service“ drückte.

Das Essen kam recht zügig – zu den anderen. Meine Bestellung war irgendwie nicht gespeichert und so schaute ich erst einmal den anderen zu. Ich wurde zwar sofort dabei unterstützt, meine Bestellung erneut aufzugeben. Aber so ganz gelungen finde ich dieses Konzept dann doch nicht.

Aber ich bin natürlich für den Burger da gewesen, das war die Hauptsache.

Ich hatte einen Baconburger mit extra Patty und Käse auf Sesame Bun. Dazu die hausgemachten Pommes. Der erste Eindruck: optisch ansprechend. Aber die Patties verschwanden komplett im Bun.IMG_7500[1]

Dafür konnte der Burger geschmacklich überzeugen. Das Fleisch – medium gebraten – ist lecker gewürzt und der Burger ist handwerklich einwandfrei. Das Brötchen drängte sich nicht in der Vordergrund und war auch nicht von der BBQ-Soße zermatscht. Die Pommes waren kross und lecker, der Ketchup nach eigenem Rezept schön fruchtig.

Das extra Patty war jedoch bitter notwendig. Denn 100 gr. Fleisch sind für den großen Hunger einfach zu wenig. Auch mit doppelter Lage Fleisch fragte ich mich: „Und was esse ich jetzt?“ Aber satt war ich und es lag nichts quer im Magen. Im Nachhinein muss ich anerkennen: Alles richtig gemacht.

Unsere Kritik gaben wir sogleich an den Service, hauptsächlich dass das Größenverhältnis Patty/Bun nicht aufgeht und mehr Masse hier mehr Spass gewesen wäre. Unsere Kritik wurde auch nicht abgetan, ganz im Gegenteil. Prompt stand der Chef Sven Freystatzky, zuvor GF bei Jim Block, an unserem Tisch und diskutierte mit uns beim Digestiv aufs Haus seine Philosophie vom guten Burger. Wir erhielten auch eine Führung durch die Küche und konnten uns die Entstehung der Burgerlich-Burger ganz genau anschauen. Hier räumten die Kollegen auch ein, dass die hausgebackenen Buns in der Tat heut zu groß geraten sind.

Stichwort hausgemacht: Alle Zutaten werden nach eigenem Rezept hergestellt, größtenteils vor Ort. Meiner Meinung nach schmeckt man das auch.

Unterm Strich: Tolles Ambiente, sehr guter Service, leckeres Essen. Der Burger im Burgerlich ist auf jeden Fall in meinen Top 3 in Hamburg. Dazu ein Geschäftsführer, der für sein Produkt brennt. Preis/Leistung ist ok.

Kritik: Die Patties könnten größer sein. Und kein Alster auf der Getränke-Karte?

Ich kann das Burgerlich ohne schlechtes Gewissen empfehlen und komme gerne wieder.

Update 20.12.2014
Ich bin heute noch mal da gewesen. Samstag Abend, propevoll. Dennoch innerhalb weniger Minuten einen Tisch bekommen. Das Essen ratzfatz geliefert. Und es war perfekt. Verhältnis Bun/Patty genau richtig, Fleisch auf den Punkt gegrillt, alles richtig gemacht. Zum Nachtisch noch einen heissen Applecrumble, traumhaft. Das Burgerlich ist defintiv mein liebster Burgerladen in Hamburg!!!!