Wenn einer eine Reise tut – Blavand, die…

…wer zählt das schon?

Jedes Jahr sagen wir uns: Komm, jetzt fahr’n wir mal woanders hin. Und am Ende landen wir doch in unserem derzeitigen Lieblingsort.

Diesmal war es nur ein Stippvisite. Wir wollten mal kurz raus und auch schon immer mal den Campingplatz dort ausprobieren. Natürlich eignet sich der April zum Campen an der Nordsee eher semi. Hatten wir auch gar nicht vor. Wir wollten eine der kleinen Westernhütten belegen.

Der erste Eindruck: klein aber fein. Obwohl, für mich war es doch sehr gewöhnungsbedürftig, ständig überall gegenzustossen. Aber ab Tag 2 hatte ich das im Griff. Was uns jedoch fehlte, waren Ablagemöglichkeiten in der Küchenzeile (es stapelte sich dann alles auf dem Boden) und eine gemütliche Couch (die vorhandene war alles andere. Nur nicht gemütlich. Aber ansonsten ging die Hütte zu fünft klar. Zum Glück hat das Wetter mitgespielt. Es war kalt aber trocken. Hättes es durchgeregnet, wäre uns wohl ganz schön die Decke auf den Kopf gefallen.

Unsere Westernhütte lag direkt am großen Spielplatz und dem wunderbaren Playcity. Für die Kinder gab’s dort endlose Tobemöglichkeiten. Für die Erwachsenen WLAN und Kaffee. Läuft.

Der Strand war in ein paar Minuten zu Fuss erreicht, ebenso das Badeland. Den freien Eintritt dort haben die Kinder mehr als ausgenutzt.

Selbstredend war für mich auch ein Burger am Sandkassens Pflicht. Was freue ich mich auf Livemusik im Sommer dort.

Fazit: Es waren 4 tolle Tage und wir wollen auf jeden Fall auf den Campingplatz zurück. Für mehr Eindrücke checkt den Picdump. Im Sommer geht’s aber erst mal in ein großes Haus, leider etwas weiter weg vom Wasser.