2016 – Update der Bucketlist

Moin von der dänischen Nordsee!

Derzeit weile ich im schönen Blåvand. Hier ein Foto meines aktuellen Arbeitsplatzes. 🙂

Apropos Arbeitsplatz. Da kann ich neues berichten und meinen ersten Haken des Jahres machen. Trommelwirbel: ab dem 01.09. bin ich Leiter Kundenservice bei Maklaro. Und das kam so…

Dass Tchibo und ich nicht so wirklich gut zusammenpassen habe ich recht zügig gemerkt…am zweiten Arbeitstag. Und noch in der Probezeit habe ich mich bereits wieder nach Alternativen umgesehen. Ein interessanter Job bei Wer liefert was würde mir leider auf der Zielgeraden weggeschnappt. Parallel hatte ich mich auch bei Tchibo für eine Head-of-Stelle beworben. Vielleicht könnte ich ja so zumindest die Abteilung nach meinen Vorstellungen gestalten?

Leider nicht, ich bekam die Stelle nicht, dafür eine neue Vorgesetzte. Dadurch wurde es nicht unbedingt besser. Wir klickten einfach nicht, mein Team und ich klickten einfach nicht, ich hatte andere Vorstellungen von meinem Job, als Tchibo. Kurz, ich passte da einfach nicht rein. Das machte mich echt unglücklich und ich performte so überhaupt nicht. Ich musste da weg.

Ich schickte wieder ein paar Bewerbungen los. Auch zu einem recht cool wirkenden Start Up. Zwei Tage später rief mich der Chef persönlich an, war n gutes Gespräch und wir vereinbarten ein persönliches Kennenlernen für eine Woche später. Super Sache. Und es wurde noch besser!

Einen Tag später kontaktierte mich der GF eines anderen Start Ups. Er suche gerade jemanden für seinen Kundenservice und ein gemeinsamer Bekannter hatte mich empfohlen und die Hand für mich ins Feuer gelegt. Noch am selben Abend setzen wir uns zusammen und waren uns nach kurzer Zeit einig. Eine Woche später konnte ich auch das Team von mir überzeugen und wir brachten den Deal in trockene Tücher. Gut möglich, dass ich da meinen Traumjob gefunden habe! Ich sagte den anderen Optionen ab (ich war auch noch im Gespräch mit einer Personalvermittlung, dort als Berater anzufangen) und kündigte bei Tchibo. Die zeigten sich kulant und schon drei Tage später war ich freigestellt.

Nun genieße ich die Seeluft und in zwei Wochen beginne ich das, was ich immer wollte. Tollen Kundenservice in einem Start Up machen. Nebenbei lerne ich noch eine Branche kennen. Nach Bank, Telekommunikation und Einzelhandel ist es nun die Immobilienbranche. Das nennt man wohl breit aufgestellt.

Ich freu mich wie Bolle, schon bald mit super GFs und einem motivierten Team den Laden zum Fliegen zu bringen!