Sich einfach mal selbst inspirieren

Kennen Sie das? Sie haben eine tolle Idee, gehen damit zu Ihrem Chef und da wird die Idee im Keim erstickt. Das würde mich ja mal kollossal nerven.

Aber leider muss ich allzu häufig feststellen, dass auch ich tolle Ideen im Keim ersticke. Und das mach ich gar nicht mal aus Bosheit. Nein, ich bin schlicht zu faul. Klingt hart, ist aber so.

Wie gerne redet man sich heraus, gerne mit einem Klassiker: „Das haben wir immer schon so gemacht!“ „Das ist viel zu teuer!“ „Das bringt doch eh nichts!“ (freilich, ohne darüber mal wirklich nachgedacht zu haben)

Und dabei ist man nur selbst der Erstickungsgrund. Mein Schreibtisch ist voll. Ich habe gerade keine Lust darüber nachzudenken. Ich bin gerade in einem ganz anderen Thema, etc pp.Und dann wundert man sich, dass man nicht vorankommt. Selbst schuld, Trottel!

Einfach mal machen. Irgendjemand hielt den Vorschlag mal für eine gute Idee. Und wenn derjenige kein Vollpfosten ist (und selbst dann wäre es möglich) ist an dieser Idee bestimmt irgendwas Gutes dran, auf dem man rumdenken kann, das man verbessern kann. Man muss dafür nur seinen Arsch hochkriegen!

Und besonders, wenn diese Idee irgendwann in eine Verbesserung meines Kundenservices mündet, dann muss man darüber doch eigentlich gar nicht nachdenken.

Und deshalb werde ich die Idee eines Kollegen, die ich gerade eben kommentarlos in die Rundablage befördert habe, da mal gleich wieder raus holen und schaun, was man damit anstellen kann, um den Kundenservice zu verbessern.

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